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  <title>kill or say love me</title>
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  <description>kill or say love me - LiveJournal.com</description>
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  <pubDate>Thu, 16 Mar 2006 14:29:51 GMT</pubDate>
  <title>heute</title>
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  <description>Denke nie gedacht zu haben,&lt;br /&gt;denn das Denken der Gedanken&lt;br /&gt;ist gedankenloses Denken,&lt;br /&gt;wenn du denkst du denkst,&lt;br /&gt;dann denkst du nur du denkst!&lt;br /&gt;Aber Denken ist das Denken der Gedanken nicht</description>
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  <pubDate>Sun, 23 Oct 2005 12:47:54 GMT</pubDate>
  <title>Welt</title>
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  <description>hmm... welch alte Theorie schlecht sich wieder hoch in meinen Verstand: ich passe nicht in diese Welt, welche wahre Worte. Unausgesprochen durchdringen das Licht steigen empor und hallen von den Wänden wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kann mich nicht der süße Wahnsinn hollen... kommt Gefatter Tod lieblich das Fleisch das sich nach Verwesung sehnt verrottet die Seele die nach Vollkommenheit strebt.</description>
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  <lj:music>heaven&apos;s not enough</lj:music>
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  <pubDate>Sun, 23 Oct 2005 12:39:31 GMT</pubDate>
  <title>was erfreulicheres</title>
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  <description>hmm ich hab letztens Wolf&apos;s Rain gesehen. Ich muss zu meinem Entzücken gestehen, ich habe noch nie einen so guten Film gesehen, weder menschlich noch zeichnerrisch. Diese Emotionen diese Geschichte. Traurig und so bewegend. Ich hab geweit wie ein Schlosshund: sie Suchen das Paradies, opfern ihr Leben und am Ende nur der Tod. Jagen durch unwirkliche Welten, werden Verfolgt, Angegriffen, leiden Hunger nur für ihre Überzeugung, Halten zusammen, wachsen mit jedem Tag. Sie sterben weil sie etwas beschützen wollen, was nicht da ist. Reinkarnation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Manche sagen das Paradies gibt es nicht&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jedem zum Empfehlen und die Musik... ein Traum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tell me what the rain knows&lt;br /&gt;O are these the Tears of Ages&lt;br /&gt;That wash away the Wolf&apos;s Way&lt;br /&gt;And leave not a trace of the day?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tell me what the rain knows&lt;br /&gt;O is this the flood of fortune&lt;br /&gt;That pours itself upon me?&lt;br /&gt;O see how I drown in this sea&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hark, hear the howl that eats the moon alive&lt;br /&gt;Your fur it is on fire&lt;br /&gt;The smoke turns the whole sky raven black&lt;br /&gt;And the world upon your back will crack&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Where will you go&lt;br /&gt;Now you&apos;ve no home?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Let the rain wash away your last days&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Run, wolf warrior, to ends eternal&lt;br /&gt;Through the wreckage of the death of the day&lt;br /&gt;Scent of silence under starlight spinning&lt;br /&gt;A captured beast within a human skin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Are you searching for long lost landscapes&lt;br /&gt;Lit by flowers and crystal cascades?&lt;br /&gt;Where the lamb lies down with the lion&lt;br /&gt;Where the wolf is one with the wild&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Run, wolf warrior through kingdoms&apos; chaos&lt;br /&gt;Senseless cities and ghost-towns towering&lt;br /&gt;Howl, O hunter, though few know you&apos;re crying&lt;br /&gt;Face upturned into that midnight moon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Are you hunting for mystic mountains&lt;br /&gt;Where the air is like liquid laughter?&lt;br /&gt;Where the beast inherit the earth&lt;br /&gt;Where the last again will be first&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Run, wolf warrior, to hide your hunger&lt;br /&gt;The rain will wash away the pains of the day&lt;br /&gt;In your eyes there are old fires burning&lt;br /&gt;Tongues of flame that can never be tamed&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Are you running from Man&apos;s delusion&lt;br /&gt;Majestic madness and your exclusion&lt;br /&gt;To where the lamb lies down with the lion?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Are you running down ancient pathways&lt;br /&gt;Through this dark and deserted land&lt;br /&gt;To where man is once more a child?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Are you running to freedom&apos;s fortress&lt;br /&gt;By the side of wide open seas&lt;br /&gt;Where the wolf is one with the wild? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heaven&apos;s not enough&lt;br /&gt;if when you get there...&lt;br /&gt;just another blue&lt;br /&gt;and heaven&apos;s not enough&lt;br /&gt;you think you&apos;ve found it&lt;br /&gt;and it loses you&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;you&apos;ve thought of all there is&lt;br /&gt;but not enough&lt;br /&gt;and it loses you in a cloud&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;there&quot; most everything is nothin&apos;&lt;br /&gt;that it seems&lt;br /&gt;&quot;where&quot; you see the things you only wanna see&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I&apos;d fly away&lt;br /&gt;to a higher plane&lt;br /&gt;to say words I resist&lt;br /&gt;to float away&lt;br /&gt;to sigh&lt;br /&gt;to breath.... forget&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;and heaven&apos;s not enough&lt;br /&gt;if when I&apos;m there I don&apos;t remember you&lt;br /&gt;and heaven does enough&lt;br /&gt;you think you know it&lt;br /&gt;and it uses you&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I saw so many things&lt;br /&gt;but like a dream&lt;br /&gt;always losing me in a cloud&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;cause I couldn&apos;t cry&lt;br /&gt;cause I turned away&lt;br /&gt;couldn&apos;t see the score&lt;br /&gt;didn&apos;t know the pain&lt;br /&gt;of leaving yesterday really far behind&lt;br /&gt;in another life&lt;br /&gt;in another dream&lt;br /&gt;by a different name&lt;br /&gt;gave it all away&lt;br /&gt;for a memory&lt;br /&gt;and a quiet life&lt;br /&gt;and I felt the face&lt;br /&gt;of a cold tonight&lt;br /&gt;still don&apos;t know the score&lt;br /&gt;but I know the pain&lt;br /&gt;of leaving everything really far behind&lt;br /&gt;and if I could cry&lt;br /&gt;and if I could live what truth I did then take me there&lt;br /&gt;heaven good by</description>
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  <pubDate>Sun, 23 Oct 2005 12:27:48 GMT</pubDate>
  <title>mal so an die Welt</title>
  <link>http://chikokoro.livejournal.com/2774.html</link>
  <description>man weiß das Leben soll nicht das einfachste sein, doch es stellt sich tief in dem was sich das Innere eines Menschen nennt bei mir die Frage, was habe ich in all meinen Leben zuvor so schreckliches verbrochen, um mit solchen Menschen die ich zu meinem bedauern kenne gestraft zu sein. (nun es gibt schon so zwei drei Ausnahmen: der Marc war mir sehr wichtig und prägt stark mein Innerstes - sein verlust war schwer -, eine sehr liebe Persönlichkeit, die wohl als einzigste wörtlich sich als meine Freundin benannte selbst in schwierigen Zeiten). ich bin schwer und komplex, doch das Leben eines jeden einzelen auch. Wieso also meidet man mich nur weil ich Persönlichkeit habe? Kann diese ganze Menschheit so Labil sein und sich vor jeder Schwierigkeit, jedem Problem, jeder Veränderung Verstecken? Vor ihr flüchten, ach nur weil man pötzlich denken muss, plötzlich Toleranz zeigen muss. Aber nein sie Prädigen den Himmel auf Erden und zu feige ihre Worte wahr zu halten. Jede Veränderun überlasstet sie, könnte ja AHHHHHHHHH das eigene Leben beeinflussen, einem zum Denken zwingen, oh mein GOTT das eigene Weltbild verändern. Hilfe wie.... tief ist die Menschlicherasse gesunken!!!!! Heut zu Tage muss man schon in Klammern hinzufügen das es Ironie war was man sprach und doch verwechseln es so viele mit Zünismus. Ich beneide förmlich die Tiere, welche stolze wundersame Wesen. . .   . Ich frage mich - wobei ich erwähnen möchte dass ich jedem noch so erbärmlichen Wesen eines Labilen Menschen zuhöre und doch wirklich nicht sehr oft meine Stimme aus Egoismus erhebe - was so schwer ist meine kleine Bitte zu erfüllen. Für die Unwissenden (die es eh nicht gibt, da es warscheinlich eh keiner lesen wird) ich bat diese dich sich Freunde schimpfen mich im I-Net nicht mehr bei meinem echten Namen zu nennen, denn ich hatte den Entschluss gefasst das nur noch von Angesicht zu Angesicht und jene die wirklich meine Freunde sind mich bei meinem richtigen Namen nennen dürfen/sollen. Da ich zu gern  die Anonymität des Internets wieder hätte. Die Antwort: &quot;ich will mich nicht dauernd umgewöhnen&quot; (hmm nun nach fast einem Jahr das erste mal und dann ein dauernd..was hat diese Person bitte für Medikamente im Schrank? - dann wenn ich rechtbedenke habe ich nie ausdrücklich darauf bestanden mich bei meinem richtigen Namen, wobei das nicht mal mein richtiger ist sondern eine Verkürzung, zu nennen, sie fanden es nur praktisch, da mir ihre Verunstalungen meines Nicks zu wieder waren. Ich habe es ihnen damals nicht verboten und nun ist es zu viel Anstrengung einer kleinen Bitte zu folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nun lassen wir das Thema, denn schlussfolgernd Bewahrheitet sich meine misanthropische Einstellung einfach nur mal wieder. Im Grunde will ich nicht mal mehr Freunde haben. Wieso? ganz einfach: ich hab es satt allen zuhören zu müssen und keiner hört mir zu, ich hab es satt allen Helfen zu müssen und keiner hilft mir mal, ich hab es satt ständig nur der Lückenfüller zu sein falls andere keine Zeit haben und wenn man selbst mal fragt bekommt mal Lügen und Ausreden, ich hab es satt bei jeder meiner Meinungsäußerungen und Neins als Außenseiter behandelt zu werden. Ist es euch schon mal aufgefallen, wenn man nicht spurrt sich einfach den anderen mal Wiedersetzt plözlich diese Stimmung aufkommt und sich die Leute immer weiter distanzieren? Denn genau dann können sie keinen Profit mehr schlagen und hmm suchen sich neue Opfer. eben doch alles nur Egoisten</description>
  <lj:music>Heavens Not Enough</lj:music>
  <media:title type="plain">Heavens Not Enough</media:title>
  <lj:mood>enttäuscht und trautig</lj:mood>
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  <pubDate>Sat, 01 Oct 2005 13:10:43 GMT</pubDate>
  <title>rollenspiele</title>
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  <description>ich hab euch vorgewarnt.. ich habe einfach einen Hang zu rollen spielen und werde eben hier einige veröffentlichen..und aus manchen wird eine geschichte...(wenn ich mal zeit zum schreiben hätte)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Name: Vinzent&lt;br /&gt;Geschlecht: männlich&lt;br /&gt;Alter: 17&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussehen: sehr zierlich, 180 cm, schlank, sehr blass, Smaragd grüne Augen welche in der Dunkelheit aus eigener Kraft leuchten, längliche schwarze Haare, leicht feminines Gesicht, ein traurig-sehnsüchtiger Gesichtausdruck, ein Tattoo über den Handrücken und den Unterarm der rechten Hand&lt;br /&gt;Charakter: zerfleischte Seele, sehr selbstsicher, willensstark&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichte: Vinzent ist der älteste Sohn dreier Geschwister, seine Mutter starb früh und er selbst wurde vom Vater verstoßen. Er suchte Liebe und Geborgenheit bei einem älteren reichen Herrn, welcher ihn misshandelte und von Violetteblue abhängig machte. In dieser Zeit wurde er gezwungen, wegen seinen femininen Gesichtszügen, Frauenkleider zu tragen und trägt heute als Vampir immer noch gelegentlich Frauenkleidung als Zeichen seines Wahnsinns. Eines Abends nahm er eine Überdosis der Droge um seine Schmach zu vergessen. In jener Nacht begab er sich in die Arme einer Vampirdame ohne Zunge (Mekare) sie gab ihm keine Liebe schenkte ihm aber den Trost der Ewigkeit. So wurde er mit 17 Jahren zu einem Liebeshungrigen unberechenbaren gewissenlosen zarten liebevollen respektlosen willensstarken Vampir. Sein erster Akt als Wesen der Nacht war die (sexuelle-)Verführung seiner jüngeren Schwester(12) und seines Bruders(15). Tief in den Katakomben fand er eine Vampiress, welche Akasha überlebt hatte, Beatrice. Seit seinem Kuss ist er vom Wahnsinn befallen, da er Violetteblue süchtig ist. Jenes führte dazu, dass er aus einer Laune heraus 30 Vampire im Schlaffe verbrannte, als Straffe Mauerte ihn Beatrice bei lebendigen Leibe ein. Tränen erfüllt sang sie ein Lied während sie den Gefassten Vinzent einmauerte:&lt;br /&gt;„Ich habe große Pläne, ich bau dir ein haus, jeder Stein ist eine träne und du ziehst nie wieder aus, ja ich baue ein Häuschen dir, hab keine Fenster keine Tür, innen wird es dunkel sein, dringt überhaupt kein Licht hinein, Stein um Stein mauer ich dich ein, ich werde immer bei dir sein, deine Füße im Zement verschönern das Fundament, draußen wird ein Garten sein und keiner hört dich schreien . . .“ Vinzent schrei, jammerte und flehte doch blieben die Mauern zu bis . . .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hmm damit sie nicht ganz in Vergessenheit geraten... werden die anderen später auch noch aufgelisstet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Name: Darcia[m]&lt;br /&gt;Alter: 25&lt;br /&gt;Rasse: Vollblut&lt;br /&gt;Aussehen: Darcia hat ein braunes Auge, das zweite verlor er als Mensch bei einem Kampf mit einem Wolf und trägt seit seiner untoten Zeit ein Wolfsauge als Ersatz. Sein Blick ist oft kalt und finster mit einem traurigen Unterton. 180 hoch, schwarze gefranselte recht kurze Haare von denen die längsten kinnlang sind. Er hat ein schmales Gesicht, hochstehende Wangenknochen und volle Lippen. Obwohl er ein sehr markantes längliches Gesicht besitzt sieht, hat er weiblich sanfte Züge. Seine Stimme ist recht tief und wohltuend im klang, kann im Gesang in zarten weiblichen Tönen ausarten. Seine Statur ist dünnen dürr würde manch einer sagen wenn er nicht die ausgeprägten Muskeln hätte, welche nicht zu dominant sondern nur leicht und sportlich vorhanden sind. Bevorzugt trägt er einen Schwarzen Mantel aus festen Stoff mit gestärktem Kragen. Ansonsten schwarze Schuhe mit leichtem Absatz elegant aus Leder, eine schwarze Hose und ein dunkel-lilanes Hemd. Auf Schmuck verzichtet er zum größten Teil, lediglich einige Halsketten und Ringe. Ein größtes Merkmal ist allerdings die Tatsache das Darcia eine Maske einer Porzellanpuppe ähnelnd trägt, die auf Grund keiner Aussparung sein Wolfsauge verdeckt. Zudem tragt er noch Handschuhe mit Metallkrallen dran.&lt;br /&gt;Charakter: hmm verrat ich nicht wird aber stark seinem Namensgeber ähneln&lt;br /&gt;Sonstiges: verwandelt sich in einen Wolf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lehrer in: Alchemie, Sport (wo die Künste der Verwandlung in Tiere inbegriffen ist), Ernährungswissenschaften(was man essen kann, wie man es am besten Tötet und wie man es am längsten am Leben hält) [und Geschichte]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Name: Kizu(Wunde)[m]&lt;br /&gt;Alter: 17&lt;br /&gt;Rasse: Vollblut&lt;br /&gt;Aussehen: Kizu hat grüne Augen, welche ziemlich starrend und aggressiv wirken können. Kizu hat kinnlanges verstrubeltes Haar mit natürlichem Volumen. Ist etwa 175 groß, dünnen doch hat einen mit leichten Muskeln übersäten Körper, wirkt dennoch sehr zierlich. Man erkennt leicht das er noch Jung ist. Kizu trägt eine schwarze Hose, schwarze elegante Lederschuhe mit leichtem Absatz und einen dunkel grünen Pulli um die Hüften gebunden, welcher würde er ihn anziehen leicht über seine Schulter hängt. Bis auf sein Tattoo und das eine Piercing im linken Ohr, welches sein ganzes Ohr umhüllte(bild), sowie die 5 Piercing stacheln in der Unterlippe sieht er recht brav aus. Ein langes bis zum Boden reichendes Band ist um seine Stirn gebunden.&lt;br /&gt;Charakter: leicht verspielt, arrogant... mal sehen&lt;br /&gt;Kizu hat im Grunde nur eine einzige Make, was ihm, da er Darcis’s Neffe ist, sehr zu schaffen macht: Kizu kann sich nur in eine 30 cm große Fette Fliege verwandeln die nur mühselig fliegen kann.</description>
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  <pubDate>Sun, 25 Sep 2005 15:09:58 GMT</pubDate>
  <title>nichts spannendes</title>
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  <description>mein japanisch Kurs hat vor zwei Wochen begonnen, und ich bin wohl sehr stolzdrauf meinen ersten japanischen Manga lesen zukönnen. (hier sagte ich Lesen ich habe ihn natürlich nicht verstanden)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;habe mit schrecken feststellen müssen, dass der erste Gedichtsband von Kyo nicht erhältlich ist... jetzt kennt man eine japanische Buchhandlung die überalle j-musik Bücher, CD, Zeitschriften etc. hat und die sagen einem dann so etwas ins Gesicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nach der Frankfurterbuchmesse werde ich erst mal (oder auch davor) frustkauf in diesem Laden machen ... so langsam muss ich ja das Packet für diru anfangen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;apropos Diru... die Singel ist himmlisch... bin sehr gespannt auf das Original... was ich dann meinem kleinen Tempel hinzu fügen werde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;keine Angst die folgenden Einträge werden sich mehr auf das Hauptthema beziehen</description>
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  <pubDate>Sun, 25 Sep 2005 15:02:05 GMT</pubDate>
  <title>5. Tag der Naturwissenschaft in Ffm</title>
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  <description>nun fügen wir wieder etwas dieser Seite hinzu bevor ich endlich mal die Zeit und Lust finde sie etwas außführlicher zu gestallten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am vergangenen donnerstag war meine Mathe/Physik Neigungsklasse auf dem Tag der Naturwissenschaft in ffm. Das erste erschnüffeln einer anderen Welt, die WElt des Studenten. Sieht doch recht langweilig aus. Aber im ernst. Ansich eine gute Idee gab es doch Profesoren oder Doktoranten die an diesem Tag Vorlesungen hielten... in einem Wort sie hätten es lassen können. Die praxislosen Vorträge ähnelten einer Schlafstunde. Die Vorträger hatten keine Dynamik in der sprechweise, waren sehr desorientiert und haben ansich nur von der Folie abgelesen, was wie ein Armutszeugnis erschien. Was nebenbei auch sehr nervig war, waren die verzweifelten Versuche Fachbegriffe durch andere unverständliche Fachbegriffe zu erklären, darauffolgend ihr Themensprünge und die unfertigen Erläuterungen. -&amp;gt; Anzumerken ist, dass nicht alle Vorträge dem entsprachen!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am fazienertesten war ich von den Versuchen zu denen &quot;der Leuchtende Pudding&quot; gehörte so wie die &quot;Hexenküche&quot;. In ersterem zeigte man auf das in Vanillepudding ein fluriscierender Stoff enthalten ist (kurz: Blattgrün), welcher - nachdem man ihn von der ebenfalls enthaltenen Stärke im Tütenpudding befreit hat - unter UV-Licht grünlich leuchtet. Zudem waren auch diverse andere Farbstoffe vorgestellt worden, in Forum von Süßigkeiten &amp;lt;- die wir auch nach Lust und Laune essen konnten.&lt;br /&gt;Das zweite highlight an diesem zu erst sehr langweiligen Tag war die sogenannte Hexenküche. Hexenküche , wie der Name schon vermuten lässt hatte mit diversen Versuchen zu tun. Da glücklicherweise sehr wenig Teilnähmer bei der Zweiten Runde anwesend waren und sich auch sponten die physischen Chemieker zur Gruppe hinzu schloßen, war es ein sehr amüsantes Erlebnis in dem ich die Möglichkeit hatte selber Gals, Aspirin sowie einen Duftstoff herzustellen. Beide Letzteren gehören zur organischen Chemie &amp;lt;- die Doktoranten waren sehr nett +.~ (&amp;lt;- is ein zwinkern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;übrigens selber Aspirin zu machen (hab ja das Rezept) ist ne ziemlich langweilige Sache, doch die Unterhaltung und das etwas unfreundlichere Doktorantenwechseln um auch Glas machen zu können, war sehr aufschlußreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufreger des Tages:&lt;br /&gt;Im Chemiestudium wurde das Diplom abgeschaft, d.h. man wird zuerst Bachelor machen müssen und anschließend - im Falle eines guten Bachelor Abschlußes - kann man Master machen. Auf deutsch: Ohne Master wird das nix mit dem Job, Für MAster studiert man genau so lange wie für Diplom, lernt weniger als beim Diplom und ist im grunde minderwertiger als ein Diplom....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-&amp;gt; welchen Vorteil hat sich da unsere Regierung bitte ausgedacht??? (denen war wohl langweilig *kopfschüttel*)</description>
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  <pubDate>Sat, 17 Sep 2005 11:16:50 GMT</pubDate>
  <title>Leben</title>
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  <description>„Wie viele Bänder hast du mitgebracht?“ fragt der Vampir und &lt;br /&gt;wandte den Kopf so, dass der Junge sein Profil sehen konnte. „Ge-&lt;br /&gt;nug für die Geschichte eines Lebens?“&lt;br /&gt;Anne Rice, Schule der Vampire, 1976&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Träume dringen sogar durch Mauern und machen&lt;br /&gt;dunkle Räume hell und helle dunkel; ihre Phantome treten ein&lt;br /&gt;und verschwinden, wie es ihnen gefällt...&lt;br /&gt;J. Sheridan Le Fanu, Carmilla, 1872&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegesatz zu der allgemeinen Überzeugung eliminiert die&lt;br /&gt;Moderne technische Welt nichts, sondern zwingt das&lt;br /&gt;Dämonische lediglich, sich einer neuen Form zu bedienen&lt;br /&gt;Jacques Derrida, The Gift of Death, 1996</description>
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  <pubDate>Sat, 17 Sep 2005 11:13:49 GMT</pubDate>
  <title>Hommage</title>
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  <description>Dein bunt überschminktes, aber eigentlich graues Alltagsdasein.&lt;br /&gt;Deine Entertainer, die versuchen aus Dir etwas zu machen, was du nicht bist.&lt;br /&gt;Deine morallosen Programme und die daraus erwachte, morallose Jugend.&lt;br /&gt;Dein zahllosen Versuche, Fehler mit anderen Fehlern wieder gut zumachen.&lt;br /&gt;Dazwischen Werbung.&lt;br /&gt;Phobiker des Nicht-Berühmtseins. Phobiker des Untergangs. &lt;br /&gt;Phobiker des Wegschauens. V.I.P.s der Langeweile. &lt;br /&gt;Medium der Desinformation. Digitale Lüge. &lt;br /&gt;Casting, von morgen schon nicht mehr Bekannten Weltstars. Retter des Unglücks. &lt;br /&gt;Verlorene Realität. Fünfmillionen Kanäle voller Mißmut und gedrückter Stimmung.&lt;br /&gt;Diverse Frequenzen vergessener und falscher Versprechen.&lt;br /&gt;Kurze Werbeunterbrechung.&lt;br /&gt;Heile Welt gemessen in Bildschirmdiagonale. &lt;br /&gt;Familienidylle per Tastendruck, auf Wochen vorausgeplant, &lt;br /&gt;wählbar wahlweise über Internet, Zeitschrift oder Videotext.&lt;br /&gt;Verschlüsselte Gefühle und codierte, zwischenmenschliche Beziehungen auf Bestellung.&lt;br /&gt;Unverbindlich, anonym bis ans Ende unsrer Tage.&lt;br /&gt;Dazwischen Werbung.&lt;br /&gt;Attentat gegen das Bildungswesen. Symbolischer Mord an Gutenberg.&lt;br /&gt;Abschied aller Ethischen Grundsätze. Der menschliche Untergang als Home-Entertainment.&lt;br /&gt;Halbtote Marionetten, wie sie das Menschsein bestmöglich zu inszinieren versuchen.&lt;br /&gt;Mit Namensschildchen, um ihr kurzes Dasein länger als eine Staffel in Erinnerung halten zu können.&lt;br /&gt;Dann wieder Werbung.&lt;br /&gt;Lifestyle für Tote und Millionenpuplikum für Ungeborene.&lt;br /&gt;Die gesellschaftliche Distanz zu Gott. Der Kreuzzug gegen die Kirche.&lt;br /&gt;Weg frei für die Freidenker, die nur das sehen was sie selbst wollen, &lt;br /&gt;auf den Kanälen die man ihnen vorsetzt.&lt;br /&gt;Alles. Nur nicht Ausschalten. Man könnte das eigene Ende verpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Devilish</description>
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  <pubDate>Sat, 17 Sep 2005 11:12:54 GMT</pubDate>
  <title>ein Traum</title>
  <link>http://chikokoro.livejournal.com/1236.html</link>
  <description>Eine Weite kahle Fläche, verdorrte Bäume und Äste, vertrocknetes Gras prägen diese Landschaft. Ein alter verrosteter Zaun schmiedet eine Grenze und außerhalb  dieser Grenze eine weite öde unaufhörliche Fläche des Nichts. Nahe an dem Zaun befindet sich ein altes Haus es ist komfortabel und der einzige Schutz. Es wird Nacht die vorder Tür verbarrikadiert alle Fenster und restlichen Türen verschlossen. Man begibt sich in ein Zimmer mit großen Fenster und legt sich zum Schlafen. Die Gardinen sind zu gezogen doch leicht durch sichtig. Im tiefen Schlaf. Die Nacht immer später wird. Leicht das ticken der Uhr zu vernehmen. Ein Windhauch am Fenster rüttelt und ein Gefühl sich mächtig macht, Angst. Weite leere vor dem Haus vor dem Zaun. Und die Vorahnung man ist nicht alleine. Nichts ist zu erkennen nichts wahrscheinlich doch bedrohlich dieses Wissen es ist da es ist vor dem Zaun und es kommt immer näher.     &lt;br /&gt;Der Tag bricht an die Nacht vergessen. Man richtet sich auf, ein Windhauch kühler eisiger Luft durchs Zimmer streift. Das Fenster war doch geschlossen. &lt;br /&gt;Die Nacht rückt näher die Erinnerung sie kommt wieder. Die Türen verschlossen die Fenster alle zu. Gedanken an Blumen der Schlaf... er kommt. Wind, Wind die Nacht so dunkel. Der Wind das Fenster aufreist. Schrecken Angst durchbohrt den Körper. Man ist aufrecht im Bett. Langsam sich er Kopf zum Fenster dreht. Er ist da er ist hinter dem Zaun... nicht mehr lange und er ist da. Panik sich bemächtigt. Man springt auf und schließt das Fenster. Vorhänge zu. Ticktack die Uhr singt. Licht! Farbiges Licht. Die Sonne geht auf. Es ist überstanden, für diese Nacht. &lt;br /&gt;Gedanken, Gedanken um ein nichts plagen den Tag. Was ist das was ich nicht sehen kann? Was will es? Was Hab ich getan?&lt;br /&gt;Das Fenster offen man steht mittendrin. Es schlägt die Uhr. Nein die Nacht sie kommt. Es ist da. In Panik das Fenster geschlossen. &lt;br /&gt;      &lt;br /&gt;(hab ich mal geträumt)</description>
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  <pubDate>Thu, 15 Sep 2005 17:22:08 GMT</pubDate>
  <title>dann kam die Post</title>
  <link>http://chikokoro.livejournal.com/808.html</link>
  <description>ha... (welch allgemeine Begeisterung) mir fiel etwas ein was man dieser Seite zu fügen könnte (-&amp;gt; ja lasst uns die Augen aller Leser - wenn es welche gibt - quällen). Am 28.05.2005 diesen Jahres (wie das Datum schließlich sagt) waren Dir en grey in Deutschland... was wir ja auch alle wissen sollten. Schon immer faszieniert von ihrer Musik versetzte mich ihr Liveact in atemlose Faszination, daher beschloß ich, auf der emüdenten Heimfahrt mit meinen Eltern (fahrkosten gespart), ihnen ein sagen wir außergewöhnliches, noch nie dagewesenes, kreatives, individuelles und vorallem konstrucktives Paket zu schicken. Daher werden, so bald die ersten Bilder meinen PC belagern, hier zu den literarischen und informativen Zufügungen auch ein Zeitrafer mit meinem Vorrankommen in der Kategorie &quot;*piep* macht ein Fan Paket für Diru + Brief&quot; zu lesen sein. Selbstverständlich mit Bildern und ausführlichen Erklärungen... mal sehen vielleicht werden manche auch verstäckt sein...</description>
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  <lj:music>Dir en grey - dead tree</lj:music>
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  <pubDate>Thu, 15 Sep 2005 16:25:49 GMT</pubDate>
  <title>Tag 1</title>
  <link>http://chikokoro.livejournal.com/702.html</link>
  <description>so nun ist doch beträchtlich Zeit vergangen und ich komm mit dieser Onlineeinrichtung immer noch nicht sonderlich klar. Wobei die Tatsache,das die Anmeldung hier auch recht spontan war eine Rolle spielt insofern ich nicht recht weiß was ich hier schreiben soll. Doch da es nicht so leer aussehen kann, füllen wir es erst mal mit einem mir doch recht wichtigen und vorallem interessanten Text eines guten Schriftstellers.&lt;br /&gt;Im weiteren Verlauf meiner sagen wir &quot;news&quot; werden vorallem einwenig Daten zu Dir en grey folgen... wobei dies nicht das Hauptthema ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch (von K. Tucholsky)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenns ihm gut geht, und eine, wenns ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion. Der Mensch ist ein Wirbeltier und hat eine unsterbliche Seele, sowie auch ein Vaterland, damit er nicht zu übermütig wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch wird auf natürlichem Wege hergestellt, doch empfindet er dies als unnatürlich und spricht nicht gern davon. Er wird gemacht, hingegen nicht gefragt, ob er auch gemacht werden wolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist ein nützliches Lebewesen, weil er dazu dient, durch den Soldatentod Petroleumaktien in die Höhe zu treiben, durch den Bergmannstod den Profit der Grubenherren zu erhöhen, sowie auch Kultur, Kunst und Wisenschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. Man könnte den Menschen geradezu als ein Wesen definieren, das nie zuhört. Wenn er weise ist, tut er damit recht: denn Gescheites bekommt er nur selten zu hören. Sehr gern hören Menschen: Versprechungen, Schmeicheleien, Anerkennungen und Komplimente. Bei Schmeicheleien empfiehlt es sich, immer drei Nummern gröber zu verfahren als man es gerade noch für möglich hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Er darf nicht, also sollen die andern auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um sich auf einen Menschen zu verlassen, tut man gut, sich auf ihn zu setzen; man ist dann wenigstens für diese Zeit sicher, daß er nicht davonläuft. Manche verlassen sich auch auf den Charakter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch zerfällt in zwei Teile:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einen männlichen, der nicht denken will, und in einen weiblichen, der nicht denken kann. Beide haben sogenannte Gefühle: man ruft diese am sichersten dadurch hervor, daß man gewisse Nervenpunkte des Organismus in Funktion setzt. In diesen Fällen sondern manche Menschen Lyrik ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist ein pflanzen- und fleischfressendes Wesen; auf Nordpolfahrten frißt er hier und da auch Exemplare seiner eigenen Gattung; doch wird das hier und da durch den Faschismus wieder ausgeglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist ein politisches Geschöpf, das am liebsten zu Klumpen geballt sein Leben verbringt. Jeder Klumpen haßt die anderen Klumpen, weil sie die andern sind, und haßt die eignen, weil sie die eignen sind. Den letzteren Haß nennt man Patriotismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Mensch hat eine Leben, eine Milz, eine Lunge und eine Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtig. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwache Fortpflanzungstätigkeit facht der Mensch gern an, und dazu hat er mancherlei Mittel: den Stierkampf, das Verbrechen, den Sport und die Gerichtspflege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden. Doch hat noch niemand sich selber beherrscht; weil der opponierende Sklave immer mächtiger ist als der regierungssüchtige Herr. Jeder Mensch ist sich selber unterlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Mensch fühlt, daß er nicht mehr hinten hoch kann, wird er fromm und weise; er verzichtet dann auf die sauren Trauben der Welt. Dieses nennt man innere Einkehr. Die verschiedenen Altersstufen des Menschen halten einander für verschiedne Rassen: Alte haben gewöhnlich vergessen, daß sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und Junge begreifen nie, daß sie alt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch möchte nicht gern sterben, weil er nicht weiß, was dann kommt. Bildet er sich ein, es zu wissen, dann möchte er es auch nicht gern; weil er das Alte noch ein wenig mitmachen will. Ein wenig heißt hier: ewig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im übrigen ist der Mensch ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den Menschen gibt es noch Sachsen und Amerikaner, aber die haben wir noch nicht gehabt und bekommen Zoologie erst in der nächsten Klasse.</description>
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